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Vertrauen und Hoffnung
Zur Relevanz dieser Untersuchungskategorien für die Aufdeckung von Lernprozessen
pp. 305-314
Abstrakt
Im Kontext lebensbedrohlicher Erkrankung sind sowohl Vertrauen als auch Hoffnung von besonderer Relevanz. Bislang ist jedoch wenig darüber bekannt, ob Vertrauen und Hoffnung – deren Herstellung, Aufrechterhaltung oder Verlust – auch als Untersuchungskategorien bei der Aufdeckung von Lernprozessen gewinnbringend genutzt werden können. In diesem Beitrag werden zunächst Unterschiede zwischen Vertrauen und Hoffnung, wie sie in den Sozialwissenschaften und der Philosophie thematisiert werden, vorgestellt.
Publication details
Published in:
Nittel Dieter, Seltrecht Astrid (2013) Krankheit: lernen im Ausnahmezustand?: Brustkrebs und Herzinfarkt aus interdisziplinärer Perspektive. Dordrecht, Springer.
Seiten: 305-314
DOI: 10.1007/978-3-642-28201-0_24
Referenz:
Seltrecht Astrid (2013) „Vertrauen und Hoffnung: Zur Relevanz dieser Untersuchungskategorien für die Aufdeckung von Lernprozessen“, In: D. Nittel & A. Seltrecht (Hrsg.), Krankheit: lernen im Ausnahmezustand?, Dordrecht, Springer, 305–314.