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Die gegenseitigen Wahrnehmungen und Einstellungen von Einheimischen und MigrantInnen
pp. 203-226
Abstrakt
Obwohl die Bundesrepublik von Beginn an durch eine erhebliche Zuwanderung gekennzeichnet ist, hat sich die einheimische Bevölkerung lange Zeit nicht als Zu- oder Einwanderungsgesellschaft verstanden – und tut dies zu großen Teilen auch heute noch nicht. Dies dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass von einem Nationalstaatsverständnis ausgegangen wurde und wird, nach dem die deutsche Bevölkerung aus Personen deutscher Abstammung bestehe.
Publication details
Published in:
Uslucan Haci-Halil (2013) Dabeisein und Dazugehören: Integration in Deutschland. Dordrecht, Springer.
Seiten: 203-226
DOI: 10.1007/978-3-531-19010-5_11
Referenz:
Kühnel Steffen, Leibold Jürgen, Mays Anja (2013) „Die gegenseitigen Wahrnehmungen und Einstellungen von Einheimischen und MigrantInnen“, In: H. Uslucan (Hrsg.), Dabeisein und Dazugehören, Dordrecht, Springer, 203–226.