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Die qualitative Medienforschung—ihre Stärken und ihre Defizite
pp. 200-221
Abstrakt
Die Medienforschung ist von ihren Ursprüngen her eng mit Konzepten der Wirkungsforschung und der Mediennutzung verbunden. Denn die großen Medienkonzerne und Fernseh- und Rundfunkanstalten waren stark daran interessiert, mehr darüber zu wissen, wie ihre Sendungen beim Publikum ankamen. Seit dem Aufkommen privater Medienanstalten in den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts hat sich dieses Bedürfnis noch verstärkt—nicht zuletzt aus kommerziellen Gründen. Denn die Reichweite, mit welcher ein Sender für seine Angebote rechnen kann, bestimmt über die Werbeeinnahmen mit.
Publication details
Published in:
Sesink Werner, Kerres Michael, Moser Heinz (2007) Jahrbuch Medien-Pädagogik 6: Medienpädagogik— Standortbestimmung einer erziehungswissenschaftlichen Disziplin. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.
Seiten: 200-221
DOI: 10.1007/978-3-531-90544-0_10
Referenz:
Moser Heinz (2007) „Die qualitative Medienforschung—ihre Stärken und ihre Defizite“, In: W. Sesink, M. Kerres & H. Moser (Hrsg.), Jahrbuch Medien-Pädagogik 6, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, 200–221.