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Diskurs als Praxis und Arrangement
Zum Status von Konstruktion und Repräsentation in der Diskurslinguistik
pp. 97-117
Abstrakt
Zu den Bruchstellen interdisziplinärer Zusammenarbeit über diskursanalytische Gegenstände gehört das disziplinäre Vorhaben der Bedeutungsfixierung von "Diskurs", kurz: das wechselseitige Beharren auf richtigen oder falschen Diskursbegriffen. Ich hinterfrage die Notwendigkeit einer solchen Praxis und greife mit diesem Beitrag zugleich die wohlabgewogene Reflexion von Diaz-Bone (2010) über aktuelle Diskussionsfelder im Dialog von sozialwissenschaftlicher und linguistischer Diskursanalyse auf.
Publication details
Published in:
Viehver Willy, Keller Reiner, Schneider Werner (2013) Diskurs - Sprache - Wissen: interdisziplinäre Beiträge zum Verhältnis von Sprache und Wissen in der Diskursforschung. Dordrecht, Springer.
Seiten: 97-117
DOI: 10.1007/978-3-658-00493-4_5
Referenz:
Warnke Ingo H. (2013) „Diskurs als Praxis und Arrangement: Zum Status von Konstruktion und Repräsentation in der Diskurslinguistik“, In: W. Viehver, R. Keller & W. Schneider (Hrsg.), Diskurs - Sprache - Wissen, Dordrecht, Springer, 97–117.