Repository | Buch | Kapitel
Thesen zu einer Theorie bildhafter Darstellung
pp. 119-124
Abstrakt
Die folgenden Äußerungen verstehen sich als programmatisch, sie verzichten also weitgehend auf die notwendigen Begründungen und Konkretionen. Sie sollen erstens skizzieren, was wir unter einer philosophischen Theorie bildhafter Darstellung verstehen, zweitens, welche Funktion eine solche besitzt, und drittens, wie ihre groben Rahmenvorgaben aussehen könnten. Viertens werden wir auf das Problem notwendiger und hinreichender Kriterien eingehen, und dies sowohl hinsichtlich des Begriffs der bildhaften Darstellung als auch hinsichtlich des Begriffs der Ähnlichkeit, fünftens und letztens schließlich das Problem der Anwendung sprachwissenschaftlicher Termini an einem ausgewählten Beispiel diskutieren.
Publication details
Published in:
Sachs-Hombach Klaus, Rehkämper Klaus (1998) Bild — Bildwahrnehmung — Bildverarbeitung: interdisziplinäre Beiträge zur Bildwissenschaft. Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag.
Seiten: 119-124
DOI: 10.1007/978-3-322-92417-9_11
Referenz:
Sachs-Hombach Klaus, Rehkämper Klaus (1998) „Thesen zu einer Theorie bildhafter Darstellung“, In: K. Sachs-Hombach & K. Rehkämper (Hrsg.), Bild — Bildwahrnehmung — Bildverarbeitung, Wiesbaden, Deutscher Universitätsverlag, 119–124.