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Zur Geschichte der Literaturpreise in Nordrhein-Westfalen
Ein Ausstellungsprojekt des Heinrich-Heine-Instituts Düsseldorf
pp. 7-21
Abstrakt
Das Heinrich-Heine-Institut der Landeshauptstadt Düsseldorf ist eines der wichtigen Zentren für die Sammlung und Pflege literarischer Nachlässe in der Bundesrepublik Deutschland. Zugewachsen ist ihm diese Aufgabe aus seiner Geschichte als Nachfolgeeinrichtung der Handschriftenabteilung der alten Landes- und Stadtbibliothek Düsseldorf, die 1970 aufgelöst wurde. Die literarischen Sammlungen des Instituts reichen über einen Zeitraum von beinahe 400 Jahren, von Friedrich Spee von Langenfeld bis zu Rose Ausländer. Schwerpunkte liegen bei Heine und der Literatur der Heine-Zeit einerseits, bei der Literatur der rheinisch-bergischen Region andererseits, hier insbesondere bei Autoren des 20. Jahrhunderts. Gerade dieser regionale Bezug wird in jüngster Zeit intensiver gepflegt, das Heine-Institut in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland und dem Land Nordrhein-Westfalen weiter ausgebaut zu einem Zentrum für die Erforschung der rheinischen Literatur.
Publication details
Published in:
Kortländer Bernd (1998) Literaturpreise: Literaturpolitik und Literatur am Beispiel der Region Rheinland/Westfalen. Stuttgart, Metzler.
Seiten: 7-21
DOI: 10.1007/978-3-476-03724-4_1
Referenz:
Kortländer Bernd (1998) „Zur Geschichte der Literaturpreise in Nordrhein-Westfalen: Ein Ausstellungsprojekt des Heinrich-Heine-Instituts Düsseldorf“, In: B. Kortländer (Hrsg.), Literaturpreise, Stuttgart, Metzler, 7–21.