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Varianten der Aufmerksamkeit für Aufmerksamkeit
pp. 9-18
Abstrakt
Aufmerksamkeit erfährt in jüngerer Zeit ein gesteigertes Interesse. Das spiegeln die Veröffentlichungen und Debatten in den Kulturwissenschaften (Franck 1998; Crary 2002; Assmann und Assmann 2001; Thums 2003), in der Anthropologie (Goodwin 1981; Kendon 1990; Ingold 2001; Tomasello 2002), der Philosophie (Blumenberg 2002; Waldenfels 2004; Eilan 2005) – und nicht zuletzt in der Erziehungswissenschaft (Prondczynsky 2007; Reh 2008; Kade 2011; Dinkelaker 2011) Dabei lehrt schon ein kurzer Blick auf die Thematisierungen der Aufmerksamkeit – oder die Formen der Aufmerksamkeit für Aufmerksamkeit –, dass gleichzeitig anscheinend nicht einfach zu definieren ist, was genau sie ist.
Publication details
Published in:
Reh Sabine, Berdelmann Kathrin (2015) Aufmerksamkeit: Geschichte - Theorie - Empirie. Dordrecht, Springer.
Seiten: 9-18
DOI: 10.1007/978-3-531-19381-6_1
Referenz:
Reh Sabine, Berdelmann Kathrin, Dinkelaker Jörg (2015) „Varianten der Aufmerksamkeit für Aufmerksamkeit“, In: S. Reh & K. Berdelmann (Hrsg.), Aufmerksamkeit, Dordrecht, Springer, 9–18.