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Beobachten lernen in der Lehrer*innenbildung
pp. 221-238
Abstrakt
Beobachtungen sind ein alltäglicher Teil der Arbeit von Lehrer*innen. Sie bleiben als solche oft situativ und flüchtig, zeigen aber reale Konsequenzen, denn in und mit ihnen werden pädagogisch und didaktisch wirkmächtige Bilder von Schüler*innen erzeugt. Der vorliegende Beitrag widmet sich aus hochschuldidaktischer und professionstheoretischer Perspektive der Frage, wie und mit welchen Folgen die scheinbar so,triviale" Praxis des Beobachtens im Studium aufgegriffen und reflexiv zum Thema gemacht werden kann und gibt empirische Einblicke in Beobachtungen von und Interviews mit Studierenden.
Publication details
Published in:
Gottuck Susanne, Grünheid Irina, Mecheril Paul, Wolter Jan (2019) Sehen lernen und verlernen: Perspektiven pädagogischer Professionalisierung. Dordrecht, Springer.
Seiten: 221-238
DOI: 10.1007/978-3-658-19496-3_10
Referenz:
de Boer Heike, Braß Benjamin (2019) „Beobachten lernen in der Lehrer*innenbildung“, In: S. Gottuck, I. Grünheid, P. Mecheril & J. Wolter (Hrsg.), Sehen lernen und verlernen, Dordrecht, Springer, 221–238.