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Geleitwort [in Josef Schächter, Prolegomena zu einer kritischen grammatik]
pp. 635-642
Abstrakt
Der 1901 geborene Josef Schächter gehörte zu den jüngeren Mitgliedern des Kreises und scheint dort insbesondere in den letzten Jahren von dessen Bestehen in Erscheinung getreten zu sein. Wohl schon während seiner Lehrtätigkeit am Hebräischen Pädagogikum in Wien (1922–1929) begann er ein Philosophie-Studium, das er 1931 mit einer Dissertation unter Schlick abschloß. Schlick hielt augenscheinlich große Stucke auf seinen Schüler:
Publication details
Published in:
Schlick Moritz (2008) Die Wiener Zeit: Aufsätze, Beiträge, Rezensionen 1926–1936. Dordrecht, Springer.
Seiten: 635-642
DOI: 10.1007/978-3-211-33116-3_34
Referenz:
Schlick Moritz (2008) Geleitwort [in Josef Schächter, Prolegomena zu einer kritischen grammatik], In: Die Wiener Zeit, Dordrecht, Springer, 635–642.