Max Scheler
Gesellschaft

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198403

Geleitwort [in Josef Schächter, Prolegomena zu einer kritischen grammatik]

Moritz Schlick

pp. 635-642

Abstrakt

Der 1901 geborene Josef Schächter gehörte zu den jüngeren Mitgliedern des Kreises und scheint dort insbesondere in den letzten Jahren von dessen Bestehen in Erscheinung getreten zu sein. Wohl schon während seiner Lehrtätigkeit am Hebräischen Pädagogikum in Wien (1922–1929) begann er ein Philosophie-Studium, das er 1931 mit einer Dissertation unter Schlick abschloß. Schlick hielt augenscheinlich große Stucke auf seinen Schüler:

Publication details

Published in:

Schlick Moritz (2008) Die Wiener Zeit: Aufsätze, Beiträge, Rezensionen 1926–1936. Dordrecht, Springer.

Seiten: 635-642

DOI: 10.1007/978-3-211-33116-3_34

Referenz:

Schlick Moritz (2008) Geleitwort [in Josef Schächter, Prolegomena zu einer kritischen grammatik], In: Die Wiener Zeit, Dordrecht, Springer, 635–642.