Max Scheler
Gesellschaft

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198087

Erträgnisse biographischer Forschung in der Entwicklungspsychologie

U. Lehr

pp. 217-248

Abstrakt

Von den mannigfachen Beiträgen biographischer Forschung zur Entwicklungspsychologie, welche Thomae im ersten Kapitel dieses Bandes (vgl. S. 5.11) erwähnte, sollen hier nur jene, die auf die Psychologie der Lebensspanne bezogen sind, eingehender dargestellt und diskutiert werden. Unter den "Pionieren" einer Lebenslaufpsychologie (vgl. Havighurst 1973) sind nahezu ausschließlich biographisch arbeitende Autoren aufzuführen wie Charlotte Bühler, Erikson, Frenkel-Brunswick, Havighurst, Neugarten, Maas u. Kuypers, Vaillant, Martha Moers und Thomae und seine Schüler. Schon die Nennung dieser Namen zeigt freilich, daß eine biographische Orientierung bei verschiedenen Arbeitsgruppen durchaus Unterschiedliches bedeuten kann. Selbst die biographische Methode zur Fundierung verschiedener theoretischer Konzeptualisierungen des Lebenslaufes zeigt unterschiedliche Ansätze.

Publication details

Published in:

Jüttemann Gerd, Thomae Hans (1987) Biographie und Psychologie. Dordrecht, Springer.

Seiten: 217-248

DOI: 10.1007/978-3-642-71614-0_16

Referenz:

Lehr U. (1987) „Erträgnisse biographischer Forschung in der Entwicklungspsychologie“, In: G. Jüttemann & H. Thomae (Hrsg.), Biographie und Psychologie, Dordrecht, Springer, 217–248.